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Entspannen und Fettstoffwechsel gehören zusammen ...

Stress für sich genommen ist nicht gesundheitsschädlich, bedeutet er im Grunde doch nur eine körperliche Aktivierung. Sofern sich der Stress eher auf kurze Phasen beschränkt und immer wieder mit Phasen der Entspannung abwechselt, wird er daher auch von vielen Menschen als durchaus angenehm empfunden.

Wann kann Stress gesundheitliche Folgen haben? Lesen Sie hier weiter ...

Gönnen Sie sich eine Auszeit für Körper, Geist und Seele.

Fettstoffwechsel und Stress 

Alles, was uns dauerhaft stresst, macht uns dick. Weil unser Körper organisch ständig im Flucht-Modus bleibt, einen andauernd hohen Blutzuckerspiegel hält, immer mehr Insulin produziert und immer mehr Blutzucker in die Zellen bringt, wo er zu Fett umgewandelt wird.

Daher ist, neben einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung, die Entspannung eine der wichtigsten Säulen für ein gesundes Leben. 

Und es gibt auch mindestens drei gute Gründe, Entspannung ernst zu nehmen: 

  • Stress führt häufig dazu, dass man zum Ausgleich mehr isst. Spätestens am Feierabend, wenn endlich Ruhe einkehrt, wird gefuttert – und zwar mehr, als gut tut.
  • Stress kann die Speicherung von Fett fördern. Bleibt der Stress zum Beispiel mangels Bewegung im Körper, belasten die Hormone Adrenalin und sein Abbauprodukt Corisol den Körper und fördern Stoffwechselstörungen.
  • Entspannung  fördert den Fettabbau und das Abnehmen. Zahlreiche Studien belegen diesen Zusammenhang.

Also ... entspannen Sie sich und gönnen Sie sich eine Auszeit für Körper, Geist und Seele ... Lernen Sie loszulassen und geben Sie dem Alltagsstress keine Chance ...